Als DAS Land der Dicken gelten gemeinhin die USA. Obwohl die schlanken Schauspieler in Hollywood-Filmen es kaum vermuten lassen, sind zwei von drei erwachsenen Amerikanern zu dick. Fettleibigkeit ist dort derart fest etabliert, dass sich selbst Restaurants und Geschäfte auf die Bedürfnisse dieser Kundengruppe einstellen. Zum Beispiel stehen neben den normalen Einkaufswägen im Supermarkt kleine Elektroroller mit Einkaufskorb und Halterung für das Sauerstoffgerät. Damit wird das Einkaufen für die oftmals schwer kranken, übergewichtigen Amerikaner überhaupt erst machbar. Ein Marsch durch die weitläufigen Gänge der Megasupermärkte wäre für sie zu Fuß sonst so wenig zu bewältigen wie der Ironman auf Hawaii für einen Hobbyjogger. Die Heimat von Fast Food und All-you-can-eat hat definitiv ein Problem mit einer verfettenden Bevölkerung.
Doch auch in Deutschland sieht es nicht viel besser aus! Was die Waagen hierzulande aushalten müssen, veranschaulicht uns der sogenannte „Body Mass Index“ (BMI). Er besagt, wie viel ein Mensch einer gewissen Größe ungefähr wiegen soll. Es ist ein Richtwert, der eine gute Orientierung gibt, dabei aber auch gewissen Einschränkungen unterliegt. Diese werden wir Dir später genauer erläutern. Die idealen BMI-Werte hängen von Alter und Geschlecht ab. Wenn Dein BMI ungefähr zwischen 20 und 25 liegt, giltst Du als normalgewichtig. Außerdem gehörst Du zu einer Minderheit unter deutschen Erwachsenen. Zwei Drittel der Männer und die Hälfte der Frauen haben nämlich einen BMI, der über 25 liegt. Damit sind sie mindestens übergewichtig. Von „adipös“ sprechen Ärzte ab einem Wert von 30. Diese Kategorie trifft immerhin auf ein Viertel aller Erwachsenen in Deutschland zu. Tendenziell sind ältere Menschen eher zu dick als jüngere.
Nichtsdestotrotz sind bereits mehr als jedes 10. Kind und jeder 5. Jugendliche übergewichtig, die Hälfte davon adipös. Das sind alarmierende Zahlen, wenn Du Dir die gesundheitlichen Folgen von Übergewicht ansiehst.
Woher Übergewicht kommt und welch schlimme Folgen „etwas zu viel auf den Rippen“ für die Gesundheit hat, werden wir Dir in der ersten Hälfte dieses Artikels darlegen. Doch haben wir von AnnaTara auch eine gute Nachricht für Dich: Es gibt eine Form der Ernährung, die Dir zuverlässig dabei hilft, Dein gesundes Idealgewicht zu erreichen und beizubehalten – die vollwertig pflanzliche Ernährung. Wie diese aussieht erfährst Du in unseren Ausführungen zur Sonnenkost.

Abgesehen von der Ernährung und dem Sport scheinen die anderen Faktoren – Stress, Schlafqualität, Medikamente und Krankheiten – auf den ersten Blick nicht in Deiner Hand zu liegen. Das stimmt so nicht ganz. In Wirklichkeit kannst Du sowohl Deine Gesundheit als auch Deinen Schlaf durch eine vollwertig pflanzliche Ernährung verbessern. Bist Du gesünder, brauchst Du weniger Medikamente. Zudem macht Dich eine vegane Ernährung ausdauernd und leistungsstark, was automatisch Dein Stresslevel nach unten reguliert.
Du hast stets die Macht über Dein Gewicht. Wenn das mal keine gute Nachricht ist! Du musst nur Deine Gewohnheiten ändern, um Dein Traumgewicht zu erreichen. Das „Nur“ ist an dieser Stelle leider etwas untertrieben. Gewohnheiten sitzen tief in uns drin. Manche pflegen wir von klein auf und kennen daher keine Alternative. Wer von seiner Mutter ausschließlich Tiefkühlpizza serviert bekommen hat, weiß gar nicht, wie man eine gesunde Pizza mit Vollkornmehl und Gemüse zubereitet. Dazu bombardiert uns täglich die Werbung mit ihren Slogans und Bildern von Kalorienbomben, die quasi ohne Mikronährstoffe daherkommen. Wenn diese Werbung keine Wirkung hätte, würden die Hersteller nicht Millionen von Euro in sie investieren. Mit hoher Wahrscheinlichkeit verführt sie auch Dich dazu, Schokopudding, Gummibären oder Pommes mit Mayonnaise zu essen. Es ist wirklich eine Schande, dass niemand Birnen, Kohl oder Auberginen bewirbt.
Eine weitere Studie zeigte, dass der BMI umso höher ausfällt, je mehr Fleisch eine Person täglich isst. Dieser Zusammenhang zeigt sich auch unter Kontrolle der Gesamtkalorienzufuhr. Den größten Beitrag zum Übergewicht leisten Hühnchen, rotes und verarbeitetes Fleisch. Nie ist ein bestimmtes Gemüse oder Getreideprodukt ausschlaggebend für den Gewichtsunterschied zwischen den Studienteilnehmern. In der großen europaweiten EPIC-Studie wurden hunderttausende von Menschen über viele Jahre hinweg untersucht, um den Zusammenhang zwischen Ernährung und Krebs zu ergründen. Ein Nebenbefund dieses Forschungsprojektes ergab, dass bei gleicher Kalorienzufuhr der Verzehr von 250 g Fleisch täglich nach fünf Jahren zu zwei Kilogramm mehr Gewicht führte. Wieder waren rotes, verarbeitetes und Hühnchenfleisch die Hauptverdächtigen.
Bis hierher war hauptsächlich von Fleisch und Wurst die Rede. Doch auch Milch ist ein tierisches Produkt, das seinen Beitrag zu Übergewicht leistet. Spannend in diesem Zusammenhang ist, dass es selbst unter Befürwortern von Milch immer wieder zu Diskussionen kommt, ob eher Vollmilch oder fettarme Milch schuld an Fettleibigkeit sei. Fakt ist, dass wir Menschen in der westlichen Welt rund 14 % unserer täglichen Kalorien über Milch und Milchprodukte zu uns nehmen. Aufgrund ihres hohen Nährwerts wird Milch von Ernährungswissenschaftlern auch nicht zu den Getränken, sondern zu den Nahrungsmitteln gezählt.
Hoch verarbeitete Lebensmittel bringen Dir kaum Mikronährstoffe, dafür aber reichlich Substanzen, die Deinen Stoffwechsel aus der Bahn werfen: Raffinierter Zucker und raffiniertes Weißmehl treiben Deinen Blutzuckerspiegel in die Höhe, was sich hemmend auf Deinen gesamten Stoffwechsel auswirkt. Die künstlich zugesetzte Fruktose in Fertigprodukten und Softdrinks begünstigen die Entwicklung einer Fettleber. Der hohe Phosphatgehalt in Cola-Getränken übersäuert Deinen Körper durch die Bildung von Phosphorsäure. In der Folge verlangsamt sich der Stoffwechsel in Deinen Körperzellen. Ein paar Stunden nach einer fettig-süßen Fertigmahlzeit baut Dein Körper die Stoffwechselabfälle ab. Du bekommst dies in Form von Zittern, Schwächegefühl, Kopfweh und leichter Irritierbarkeit zu spüren. Fälschlicherweise interpretierst Du diese Empfindungen als Hunger. Dieser sogenannte „toxische Hunger“ lässt Dich gleich zur nächsten Fertigmahlzeit oder einem Snack aus der Plastikpackung greifen. Ein Teufelskreis nimmt seinen Lauf.
Es gibt noch eine weitere Parallele zwischen hochgradig verarbeiteten Lebensmitteln und Drogen: Du brauchst immer mehr von Deinem „Suchtmittel“, um Dich gut zu fühlen. Letztlich geht Dir dadurch jede Kontrolle über Dein Essverhalten verloren. Schon von Urzeiten her hat der Körper den Reflex, bei hochkalorischem Essen Dopamin auszuschütten, quasi als Anreiz, diese Nahrungsquelle möglichst oft zu nutzen. Im Rahmen einer Gewöhnung wird immer mehr von dem bestimmten Nahrungsmittel benötigt, um das Dopamin freizusetzen. Hier gilt es vordringlich, die Sucht zu beeinflussen, indem man das betreffende Lebensmittel für sechs Wochen konsequent meidet. Die Belohnung ist genial: Nach dieser „Entwöhnungsphase“ bist Du Deine Sucht los und verfügst zudem über ein verändertes, sensibilisiertes Geschmacksempfinden. Stark verarbeitete Lebensmittel schmecken Dir plötzlich nicht mehr. Du bevorzugst intuitiv eher natürliche und gesunde Lebensmittel, wie eine vollwertig vegane Ernährung sie reichlich bietet.
Letztendlich ist der BMI auch nicht das Maß aller Dinge. Er gibt eine übersichtliche Orientierung, wenn es um ein gesundes Verhältnis zwischen Größe und Gewicht geht. Was er allerdings nicht berücksichtigt, ist der Anteil von Fett und Muskeln an der Körpermasse. So können durchtrainierte Menschen, die viel Kraftsport betreiben, durchaus einen BMI zwischen 25 und 30 erreichen, ohne dass dies eine Gefährdung ihrer Gesundheit bedeuten würde. Andere treiben überhaupt keinen Sport und tragen trotz eines BMIs von 24 einen kleinen Rettungsring mit sich herum. Dabei ist besonders das Bauchfett belastend für die Gesundheit.
Bei einer Infektion begünstigen die Zytokine aus Fettzellen sogenannte Zytokinstürme. Diese Überreaktion des Immunsystems kann zu lokalem Organversagen führen und im schlimmsten Fall lebensbedrohlich werden. Des Weiteren führt ein erhöhtes Maß an Körperfett zu einer Beeinträchtigung unserer wichtigsten Immunorgane: In Milz, Knochenmark und Thymus wird Immungewebe durch Fett ersetzt. Das verringert zusätzlich die Kapazitäten des Organismus zur Bekämpfung von Krankheiten. Eine schlechtere Durchblutung bedingt durch Übergewicht erschwert es den Immunzellen außerdem, ihr jeweiliges Ziel zu erreichen. Eine vollwertige vegane Ernährung mit reichlich Nährstoffen kann hier einen wichtigen Beitrag leisten, Dein Immunsystem von der Bürde des Übergewichts zu befreien.
Ein früher Indikator für ein übermäßig saures Milieu ist der Harnsäurewert. Eine erhöhte Harnsäure führt im schlimmsten Fall zur Gicht. Diese auch „Zipperlein“ genannte Erkrankung war schon immer ein Wohlstandsproblem. Sie kam nur bei reichen Leuten vor, die sich häufig Fleisch leisten konnten. Arme Leute, die eine eher vegane Ernährung zu sich nahmen, hatten nicht darunter zu leiden. Gerne wird bei Gicht darauf verwiesen, keine purinreichen Lebensmittel zu essen. Diese Empfehlung ist etwas undifferenziert: So sind zum Beispiel Hülsenfrüchte oder Pilze trotz ihrer Purine im Rahmen einer basischen Ernährung überhaupt kein Problem. Wenn Du eine gesunde, vollwertig pflanzliche Ernährung betreibst, musst Du Dir um Purine überhaupt keine Gedanken machen.
Meist ist es die westliche Ernährungsweise mit ihrem hohen Fett- und Kaloriengehalt, die die Leber nicht verkraftet. Eine übermäßige Fettzufuhr durch Wurst, Käse, Butter und Frittiertes bedeutet für die Leber einen schwer verdaulichen Fettschock. Zusätzlich belasten Kohlenhydrate wie Zucker, Weißmehl und künstlich zugesetzter Fruchtzucker in Form von Glukose-Fruktose-Sirup den Stoffwechsel und somit die Leber. Sie wandelt die Kohlenhydrate in Fette um und lagert sie ein oder gibt sie an das Blut ab. Natürliche Fruktose aus ganzem Obst oder Smoothies stellt hingegen kein Problem dar, weil hier die Ballaststoffe mit enthalten sind. Diese verhindern eine Überforderung der Leber.
Der Diabetes Typ 2 wird im Volksmund auch „Altersdiabetes“ genannt. Inzwischen finden sich allerdings zunehmend jüngere Altersgruppen unter den Betroffenen, ja sogar Kinder. Beim Typ 2 produziert die Bauchspeicheldrüse nicht zu wenig Insulin – zumindest zu Beginn nicht! Erst wenn sie sich durch die zunehmende Insulinresistenz erschöpft. Die Körperzellen entwickeln eine Insulinresistenz durch zu viel eingelagertes Fett. Dr. Neal Barnard beschreibt diesen Mechanismus sehr schön in seinem Buch „Dr. Barnards revolutionäre Methode gegen Diabetes“. Insulinresistenz bedeutet, dass mehr Insulin erforderlich ist, um den benötigten Zucker aus dem Blut aufzunehmen. Auch in Tierversuchen wird diese Form des Diabetes immer durch fettreiche Ernährung herbeigeführt, nicht durch kohlenhydratreiche! Selbst Unmengen süßes Obst erzeugen keinen Diabetes Typ 2. Käse oder Wurst hingegen haben durchaus das Potenzial dazu. Ist es erst einmal zu einer Insulinresistenz gekommen, steigt auch beim Konsum von süßem Obst der Blutzuckerspiegel stark an. Allerdings ist das dann ein Symptom und nicht die Ursache des Diabetes!
Je nach Art der Arthrose werden verschiedene Ursachen angenommen. Bei der sogenannten „sekundären Arthrose“ spielt die Überlastung der Gelenke eine entscheidende Rolle. Im Bereich von Hüft-, Knie- und Fußgelenken entsteht diese vornehmlich durch Übergewicht. Eine Reduktion des Gewichts kann zu einer raschen Erleichterung führen. Bei der rheumatoiden Arthritis sind Entzündungsprozesse im Gelenk ursächlich für den Knorpelabbau. Sie tritt häufig in Verbindung mit Gicht oder Diabetes Typ 2 auf. Das spricht dafür, dass die Ernährung eine ganz wesentliche Rolle spielt. Grob gesagt, begünstigen Lebensmittel, die dick machen, auch die Entstehung einer Arthritis. So konnten Studien beispielsweise bei rotem Fleisch und zuckerhaltigen Erfrischungsgetränken eine Arthritis-fördernde Wirkung feststellen. Eine Übersäuerung des Körpers durch falsche Ernährung sorgt zudem für eine permanente Verspannung der Muskeln. Sie bedeutet zusätzlich eine Dauerbelastung für die Gelenke.
Übergewicht zählt wie Diabetes zu den vermeidbaren Auslösern von Krebs. Dabei ist das Krebsrisiko bei Übergewicht doppelt so hoch wie bei Diabetes. Forscher haben festgestellt, dass ein paar Kilo zu viel auf der Waage fast genauso häufig zu bösartigen Tumoren führen wie Rauchen!
Sicherlich können all die aufgeführten Krankheiten mit Medikamenten mehr oder minder kontrolliert bzw. behandelt werden. Damit gehen aber immer Nebenwirkungen einher. Mit der Zeit und steigender Dosis können diese gravierender ausfallen als die Krankheitssymptome selbst. Sie wirken auch nicht langfristig und können Folgeschäden nicht verhindern. Abnehmen ist also nicht nur deutlich günstiger und ärmer an Risiken, als es Medikamente sind. Mit weniger Gewicht fühlst Du Dich auch rundum wohler, bist fitter und steigerst Deine Lebenserwartung erheblich.
Hast Du schon mal eine Diät ausprobiert? Hattest Du damit Erfolg? Langfristig? Oder sind die Erfolge ausgeblieben, obwohl Du kaum etwas gegessen hast?
Eine kurzfristige Veränderung des täglichen Speiseplans bringt immer Probleme und Stress mit sich. Wenn Du schon seit Jahren ein paar Pfunde loswerden möchtest, kannst du das nur mit einem dauerhaften Umdenken bei Deiner Ernährung erreichen. Hand in Hand mit der Ernährungsumstellung solltest Du außerdem Deine Bewegungsgewohnheiten anpassen. Regelmäßiger Sport baut Muskeln auf. Zusammen erhöhen Bewegung und Muskelmasse Deinen täglichen Grundumsatz. Außerdem bereichert Sport allgemein Deine Gesundheit, hält Deinen Stoffwechsel in der Waage und macht Dich glücklich.
Im englischen Sprachgebrauch steht „diet“ für die Art der Ernährung, im deutschen Sprachgebrauch assoziieren wir mit Diät eher eine kurzfristige Kalorienrestriktion. Da viele Menschen auch schon zahlreiche „Diäten“ mit entsprechendem Jo-Jo-Effekt ausprobiert haben, ist der Begriff auch eher negativ belegt. Besser wäre daher eher „diet“ oder Ernährung. Beim Thema Abnehmen geht es eben nicht einfach nur um Gewichtsreduktion. Im Zentrum steht gleichermaßen ein Prozess des Gesundwerdens und -bleibens. Das Übergewicht hat zahlreiche Dysbalancen und Schädigungen im Körper hervorgerufen. Ziel ist es nun, möglichst viele davon dauerhaft rückgängig zu machen. Das muss die Ernährung beim Abnehmen leisten können! Zu den Problemen, die den Körper durch Übergewicht belasten, zählen chronische Entzündungen, Dysbiosen, Übersäuerung, Gefäßsteifigkeit, Hypertonie, Nervenschäden, Hormon-produzierendes Bauchfett, erhöhte Harnsäure, Triglyceride, Cholesterin, Homocystein, nachlassende Nierenfunktion, (Muskel-)Zell- und Organverfettung, erhöhte Anfälligkeit für Autoimmun- und Krebserkrankungen sowie häufig eine generell gesteigerte Infektanfälligkeit.
Nun kennst Du Dich also bestens mit den Faktoren aus, die zu Übergewicht führen. Du weißt, welche gesundheitlichen Folgen bei Übergewicht ins Haus stehen können. Dir ist nun auch bekannt, wie eine gesunde und nachhaltige Abnehmernährung aussehen sollte. Wir bei AnnaTara haben dieser perfekten Ernährung den Namen „Sonnenkost“ gegeben, da sie Dich strahlend schön und gesund macht. Sie beinhaltet vorrangig frische pflanzliche Lebensmittel in allen Formen und Farben: Kartoffeln, Süßkartoffeln, Salate und grüne Blattgemüse, Hülsenfrüchte wie Erbsen, Linsen, Bohnen, Kichererbsen, weiterhin Pilze und Süßlupinensamen, Nüsse aller Art, Obst und ganz besonders Beerenfrüchte, Samen und viele Kräuter. Lass Dich beim Einkaufen gerne von Deiner Intuition leiten. Das Angebot ist abhängig von der Jahreszeit und Dein Appetit wird Dich in aller Regel zu den besten Lebensmitteln für Dich führen. Bei anfänglichen Unsicherheiten hilft Dir folgende Richtlinie: „Pflanzlich, vollwertig, abwechslungsreich und wenig verarbeitet“. Übrigens verbergen sich hinter den knalligen Farben von Obst und Gemüse nichts anderes als wertvolle Antioxidantien. Sie haben also aus gutem Grund eine verführerische Wirkung auf uns.
Mit der AnnaTara Sonnenkost nimmst Du ab und hältst Dein Gewicht. Dabei musst Du auf nichts verzichten. Solange Du Dich auf unraffinierte, nährstoffreiche pflanzliche Lebensmittel konzentrierst, darfst Du sogar so viel schlemmen, wie Du möchtest! Es ist ohnehin so, dass proportional zur Verbesserung der Qualität Deiner Ernährung Dein Verlangen, Dich zu überessen, zurückgeht.

